Rezension: The School for Good and Evil - Eine Welt ohne Prinzen



 Fakten

The School for Good and Evil - Eine Welt ohne Prinzen | Soman Chainani

Ravensburger Verlag | 512 Seiten

Taschenbuch | 12,99 € | Band 2 der Reihe

Märchen-Fantasy | nicht unabhängig voneinander lesbar


Klappentext

Agatha und Sophie kehren an die Schule der Guten und Bösen zurück, doch dort ist nichts mehr, wie es war. Statt Gut gegen Böse heißt es nun: Mädchen gegen Jungen! Prinzessinnen aller Märchenkönigreiche haben ihre Prinzen vor die Tür gesetzt und regieren allein. Das wollen sich die Prinzen natürlich nicht bieten lassen - und greifen an! Was die Mädchen nicht ahnen: Die größte Gefahr lauert mitten unter ihnen ...
In einem tiefen, dunklen Tann liegt eine Schule wundersam:

Die Schule für Gut und Böse.
Zwei Türme wie Zwillingsköpfe, einer für die Reinen, einer für die Gemeinen.
Es gibt kein Entrinnen, der Wald ist ein Graus.
Nur durch ein Märchen find’st du hinaus.


Meine Meinung (keine Spoiler!)

Gemeinsam mit einem anderen Bookie habe ich den zweiten Band der Reihe im Buddyread gelesen und ich glaube, wir sind uns beide einig, dass die Fortsetzung absolut gelungen ist. Mit Sophie und Agather erneut an die Märchen-Schule zurückzukehren, hat uns ganz viel Spaß gemacht. Denn nach dem Ende von Band 1 ist plötzlich alles anders. Ganz besonders gut haben mir die unvorhersehbaren Plottwists gefallen, die der Autor alle paar Kapitel für uns bereitgehalten hat. Diese unerwarteten Wendungen haben die Spannung stets hoch gehalten und uns rästeln lassen, wer denn nun der wahre Antagonist der Geschichte ist.
Auch wenn der Schreibstil des Autors teilweise etwas schnelllebig ist, ist es ihm durchgehend gelungen, eine lebendige und greifbare Welt und Figuren zu erschaffen. Und dann dieses Ende! Ein Glück ist Band 3 bereits erschienen und wartet nur darauf, gelesen zu werden.


Bewertung

5/5 Sternen

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