Rezension: Zwillingskrone

Werbung | Rezensionsexemplar 



 Fakten

Zwillingskrone | Catherine Doyle, Kathrine Webber

cbj Verlag | 512 Seiten

Softcover | 15,00 € | Einzelband?


Klappentext

Vor achtzehn Jahren wurde das Königspaar von Eana brutal von einer Hexe ermordet – nur Minuten nach der Geburt der Prinzessin, Rose. Der Vorfall hat den Krieg gegen alle magisch Begabten im Königreich neu entfacht. Nun steht Rose Valhart nicht nur kurz vor ihrer Krönung, sondern auch kurz vor ihrer Hochzeit. Ihr Leben könnte nicht perfekter sein – bis zu der Nacht, in der sie von Hexen entführt wird und erfahren muss, dass alles, was sie über die Geschichte ihres Königreichs zu wissen glaubte, eine Lüge ist.


Die Hexe Wren Greenrock ist Roses Zwillingsschwester, und sie hat sich ihr ganzes Leben lang auf den Tag vorbereitet, an dem sie den Platz ihrer Schwester im Palast einnimmt, um sich zur Königin krönen zu lassen. Sie will den Krieg gegen die Hexen, die zu Unrecht verfolgt werden, beenden – doch um das zu erreichen, muss sie alle um sie herum täuschen, Roses Verlobten ebenso wie den obersten Minister, der ein hinterhältiges Spiel treibt... 


Meine Meinung 

Wie der Titel vielleicht schon erahnen lässt, wird die Geschichte aus 2 verschiedenen Perspektiven erzählt. Einmal aus der Sicht der Hexe Wren und einmal aus der Sicht der Prinzessin Rose. Und ich habe beide Figuren von Beginn an geliebt. Beide sind sie auf ihre eigene Art frech und bringen so die nötige Unterhaltung mit, die uns immer wieder zum Lachen bringt. Keine von beiden nimmt ein Blatt vor den Mund und sagt, was sie denkt. Das ist sehr erfrischend. Aber auch die Story selbst ist gut aufgebaut und erklärt. Langsam findet man in die Welt Eanas hinein, lernt ihre Stärken und ihre Macken kennen und spürt die Magie aber auch den Verrat, der dem Land inne wohnt. Auch an ungeklärten mytseiösen Fragen, die uns an die Seiten fesseln, fehlt es nicht. Lediglich zum Ende des Buches hin, kam mir die Story etwas überstürzt vor. Schlag auf Schlag wurden uns neue Enthüllungen entgegen geworfen, die ich so schnell gar nicht einordnen konnte.

Dafür hat mit sehr gut gefallen, dass sich die Figuren bei all den Veränderungen treu geblieben sind und auf ihre Art auf die Veränderungen reagiert haben.

Der Schreibstil der Autorinnen war durchgehend flüssig zu lesen und hat mich angenehm durch die Geschichte geführt. 


Fazit

Zwillingskrone konnte mich mit zwei erfrischend frechen Protagonistinnen und zwei zuckersüßen Liebesgeschichten auf seine Seite ziehen und von sich überzeugen. 


Bewertung 

4/5 Sternen 


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